Konvektionswärme

Durch das Erhitzen metallischer Flächen (Heizeinsätze, Heizkörper) wird die Wärme in kurzwelliger Form schnell an die Luft abgegeben. Dabei entsteht eine Luftzirkulation (Konvektion). Die warme Luft sucht sich den höchsten Punkt im Raum (an der Decke oder über dem Treppenhaus, auf der Galerie ins OG), verteilt sich dort und kühlt wieder ab, das heißt, sie fällt auf den Boden und wird von den Lüftungsgittern am Ofen wieder angesaugt – der gleiche Kreislauf beginnt aufs Neue. Zusätzlich zu dieser Problematik wird in diesem Kreislauf auch Staub transportiert. Dieser verbrennt dann an den metallischen Flächen und kommt somit in „verbrannter“ Form in die Atemluft. Nicht nur dunkle Decken und Wände können die Folge sein, sondern, da ist sich die Fachwelt einig, auch Allergien. Außerdem benötigt man höhere Raumtemperaturen, um ein angenehmes Wärmegefühl zu erreichen.

Beispiele:

  • Die Blumen und Vorhänge über den Heizkörpern bewegen sich, wenn diese eingeschaltet sind.
  • Bei Kaminöfen, Heizkaminen und Warmluftöfen sind die Wände und Decken dunkler
  • "Staubknollen" liegen am Boden
  • Wenn man durch die Gitter oder Lüfter Kacheln eines Heizkamins/Warmluftofen schaut, sieht man Staub, Spinnenweben etc.
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